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Dresden - Diese Stadt war eine Reise wert

Am Samstag den 23. Juli machten sich drei unserer Mitglieder auf den Weg in die Kulturstadt Dresden.

Ursprünglich sollten eigentlich noch mehr Interessenten mitkommen. Doch leider kamen Urlaub und andere wichtige Dinge dazwischen, so dass uns zumindest die Entscheidung leicht fiel, nicht die fast drei Stunden andauernden Zugfahrt in Kauf zu nehmen, sondern mit dem PKW zu reisen. So waren wir auch flexibler.

Um 9.00 Uhr trafen wir uns am bekannten Treffpunkt und schon ging es auf die Autobahn. Ohne jeden Stress kamen wir nach nur 75 Min in der Dresdener Neustadt an, fanden einen perfekten Parkplatz und machten uns zu Fuß auf den Weg in die innere Altstadt.




Direkt über die Augustusbrücke einkommend, versuchten wir uns zunächst einen Überblick zu verschaffen. Schnell war klar: Aufgrund der dort herrschenden Preise waren wir wohl selbst in der Lage, uns die für uns interessanten Sehenswürdigkeiten heraus zu picken und aufzusuchen.

Über das grüne Gewölbe mit seinem tollen Innenhof führte uns der Weg direkt zum Zwinger. Hier konnten wir sogar ohne Eintritt zu zahlen bis ins Innere vordringen. Anschließend ein kleiner Abstecher zur Semperoper, von dort durch die Galerie der Ahnen aus Mosaik direkt weiter zur Frauenkirche.

Dort wollten wir zunächst erkunden, ob und wann an diesem Tag die Kirche geöffnet hat. Und tatsächlich: Nach verschiedenenTrauungen wurde das bauliche Schmuckstück zwischen 14.00 und 15.00 Uhr für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.




Zeit genug also, bei zunächst kurzer Rast auf dem Altmarkt mit selbst gemachten Schnitzeln die doch immer wieder hervorscheinende Sonne zu genießen. Anschließend ging´s shoppen in die Altmarktgalerie.

Bei der Größe dieser Einkaufsmeile stockte uns fast der Atem, erschienen die Gera-Arcaden im Vergleich dazu wie ein Tante-Emma-Laden. Dank der Größe und Auswahl konnte auch das eine oder andere Schnäppchen einkassiert werden. Nach dem Genuß eines guten Kaffee´s aus "Starbucks Coffee" machten wir uns auf dem Weg zur Frauenkirche.

Und wir wurden - zum Glück - nicht enttäuscht. Zwar war die Anzahl der interessierten Besucher immens, jedoch das Fassungsvermögen der Kirche so groß, dass wir innerhalb von fünf Minuten im Kirchenschiff Platz genommen hatten. Trotz Verbots konnten wir einige Schnappschüsse (siehe oben und unten) aus dem Inneren mitnehmen, man sehe es uns nach, wir schlagen auch kein Kapital daraus - Versprochen!

Nach kurzem Verweilen marschierten wir dann noch einmal schnurstracks zum Elbufer, um auch dort ein wenig zu verweilen. Ein wenig kaputt vom Laufen aber dennoch gut gelaunt traten wir dann die Heimreise an und konnten feststellen: Dresden - diese Stadt war wieder einmal eine Reise wert.



Noch mehr Bilder zum Dresdenausflug gibt es hier =»

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