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Du trinkst schon lange nicht mehr zum Genießen?
Dein Alkoholkonsum bringt dich regelmäßig "um den Verstand"?
Du fühlst dich unwohl, wenn du keinen "Nachschub"  im Haus hast?
Dir geht es schlecht bei dem Gedanken, jetzt nicht sofort ... naja, du weißt schon!
Du denkst oder weißt sogar, dass du dem Alkohol machtlos gegenüberstehst?
Es treibt dich aus dem Haus zum Ranschaffen der dringend benötigten "Medizin"  für deine ach so kranke Seele?
 
Herzlichen Glückwunsch, du hast gerade einen wichtigen Schritt in deine FREIHEIT getan!


Befreiung von der Abhängigkeit - es kann klappen!

Du hast es sicher schon oft probiert: Morgen (!!! nicht heute) kaufe ich mir keinen Schnaps. Schluss. Endlich Schluss!
Bist "umgekippt", nochmal los in den späten Abendstunden. Nur heute noch. Morgen hör ich auf.
Am nächsten Morgen aus dem Bett gequält. Kopfschmerzen. Übelkeit. Kaffee verschüttet ... Du kennst das ja.
So hast du vor dich hin gekämpft. Allein. Klar. Geht ja schließlich keinen was an. Peinlich genug!
Ob du es je schaffst? Hast es so oft versucht ...


Einige Fragen zum Nachdenken:


Ist derjenige ein Versager, dem etwas nicht gelingt, oder derjenige, der erst gar nichts versucht?

Spüre ich, dass ich heute etwas tun kann, um mir selbst zu helfen?

Kann ich vergeben und Kränkungen vergessen?

Brauche ich andere?

Ist meine Tasse halb voll oder halb leer?

Wenn etwas wert ist getan zu werden, ist es dann wert, unvollkommen getan zu werden?

Kann ich Gutes in mir sehen?

Ist (Lebens-)Glück eine Sache des Zufalls?

Meine ich, dass es mir hilft, wenn ich mich an eine höhere Macht wende?

Sind meine Schwierigkeiten zu einzigartig, als dass die Erfahrung anderer hilfreich sein könnte?

Bin ich zu alt, um mich zu ändern?

Wer ist für meine Gefühle verantwortlich?

(nach einer Schrift der Anonymen Alkoholiker)



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